uew’s mental incompetence in written form Clarkie

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Archive for December, 2007

Dickmilch

Wenn ich es recht verstanden habe, entsteht Dickmilch automatisch dann, wenn man Vollmilch zu lange stehen lässt.
Ich mag Dickmilch, ich mag Vollmilch.

Warum aber spucke ich quer durch die Küche, wenn ich einen Zug aus der Vollmilchtüte nehme und mir Säuerlich-zähflüssiges entgegenkommt? Und warum kippe ich den Inhalt dieser Tüte anschliessend in den Ausguss und spüle meinen Mund mit Salzsäure?

Die Mysterien des Alltags…

Mir ist schlecht

Einer Tradition folgend nehme ich mir jedes Jahr vor, an den Feiertagen nicht zuviel zu essen.

Ebenfalls traditionell bedingt werfe ich diesen Vorsatz umgehend wieder über den Haufen, da ich all das gute Zeug nicht verderben lassen kann oder schlimmer noch: Zusehen, wie es weggeworfen wird.

Es liegt die ?úberlegung nahe, die Anzahl der wohlschmeckenden Köstlichkeiten von vornherein zu reduzieren, aber irgendwie gelingt uns dies nicht.
Die beste Ehefrau von allen entstammt einer kinderreichen Familie und etwas in ihr weigert sich standhaft die zuzubereitende Menge an lediglich zwei Personen anzupassen. So kommt es, dass wir pünktlich zu Heiligabend genügend Nahrung vor uns auf dem Tisch haben, um ganz Kinshasa mehrere Monate ohne Engpässe zu versorgen.
Für uns reicht es gewohnheitsgemäss drei Tage. Morgens, mittags, abends, zwischendurch. 3 Tage lang dasselbe, bis es weg ist.
Wer nun denkt, dass uns das schon genug sei, der irrt. Quasi schon satt vom Vortag, schleppen wir uns am ersten der beiden Feiertage zu den Eltern, die auch nicht eher zufrieden sind, als das wir nicht mehr laufen können.

Auch gehen wir, einer weiteren Tradition folgend, am zweiten Feiertag aus. Kino? Nein, essen.

Die beste Ehefrau macht sich jedoch stets immense Gedanken, ob es nicht zuviel des Guten sei. Die Gedanken wiegen schliesslich ähnlich schwer wie ihr Magen und so lässt sie sich das ganze zu später Stunde noch einmal durch den Kopf gehen. Ich bekomme davon zunächst nichts mit, da ich damit beschäftigt bin diverse Klafter Holz zu zersägen, leide dann aber umso mehr nach dem Aufstehen, ob des gestreckten Monologes, den ich höre.

Nächstes Jahr werden wir weniger essen an den Feiertagen. Versprochen.

Tja dann, Merry Christmas everyone

uew hört (IV)

Fiction Factory – Feels like Heaven

Yep, einer meiner all time favorites, auch nach 24 Jahren noch.

1984, das war die Zeit als noch die ungewollt schlechten Videos gedreht wurden.

Kino 2007

Ins Kino zog es mich kaum dieses Jahr, mangels guter Filme.

Nächstes Jahr scheint drastisch besser zu werden:

Cloverfield, No Country for old Men, Wall-E
und jetzt auch noch das:

http://www.apple.com/trailers/sony_pictures/hancock/

Soll noch einer sagen, es gäbe keine guten Ideen mehr, für die sich sogar der Kauf einer HD-Version lohnen wird.

Lied vom Scheitern

Die Jungs sind einfach nur genial.

Ich hab’s real gekeept

Mit dem Apple-TV die Backen gehalten.

Die Xbox-360 gegen Coolness getauscht.

Die Firmware geupdated.

DivX gestreamt.

Ja, ist denn schon Weihnachten?

Das neue Jahr wird so gut anfangen, wie das alte aufgehört hat.

14.02.2008 Mainz

16.02.2008 Lorsch

28.02.2008 Koblenz

Mehr Tourdaten: http://www.nowherezone.de/tour.htm

Und ne DVD solls auch noch geben.

http://www.bluerose-records.com/videos/The_Brandos-The_Keeper.html

Ein Gedicht (V)

Falko steht mit Guido im Ghetto.
Dort im Ghetto treffen sie Bibo.
“Mensch Bibo, bienvenido!”
“Benno, du hier? Was machst denn du so?”
“Ich? Ich komme grad aus Bilbao.”
“Bilbao? Das ist doch Hispano!”
“Richtig! Das du das weisst, bravo!”
Falko erwähnt, er müsse dann Domo,
um zu waschen seine Wäsche mit Omo.
Die dreckig gemacht er beim Lesen der Geo,
als gekippt die Flasche gefüllt mit Sinalco,
der Zucker ergoss sich in flüssigem yellow,
auf seine Hose, zuvor noch bianco.

Ein Gedicht (IV)

Gegendarstellung:

Es sagt der Falko,
er trinkt keinen Alko.